Neuerungen im Bereich der Energiekostenpauschale

Die von der Bundesregierung angekündigte Energiepreispauschale in Höhe von 300 Euro ist beschlossen und verkündet. Sie soll einen Ausgleich für die aktuell hohen Energiepreise schaffen. Beschäftigte sollen sie in den überwiegenden Fällen im September 2022 vom Arbeitgeber ausgezahlt bekommen. Wir möchten Ihnen mit unserem Informationsschreiben weitere Informationen zukommen lassen.

Klicken Sie auf den Button Weiterlesen um das Informationsschreiben herunter zu laden.


Die Grundsteuerreform 2022

Der Gesetzgeber hat in 2019 eine Reform der Grundsteuer verabschiedet, die dieses Jahr in Kraft tritt. Folglich müssen deutschlandweit rd. 35 Mio. Grundstücke mit Wirkung auf den 01.01.2022 neu bewertet werden.

Was Sie als Grundstückseigentümer über die Grundsteuerreform wissen müssen und welche gesetzliche Verpflichtungen sich für Sie hieraus ergeben, erfahren Sie in dem beiliegenden Rundschreiben und der Informationsbroschüre. Klicken Sie auf "Weiterlesen" und laden Sie sich unser Informationsmaterial herunter.

Als Ihr Steuerberater unterstützen wir Sie rechtssicher und kompetent bei der Neubewertung Ihres Grundvermögens.

Bitte klicken Sie unten auch auf Weiterlesen für weitere Detailinformationen.


Neuerungen im Transparenzregister

Das Transparenzregister ist aufgrund einer gesetzliche Neuregelung zu einem "Vollregister" erstarkt. Welche Gesellschaftsformen von dieser Neuregelung betroffen sind und welche Folgen sich hieraus für deren wirtschaftlichen Berechtigten ergeben, haben wir Ihnen in unserer anliegenden Mandanten-Information zusammengefasst.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Erfüllung dieser gesetzlichen Neuregelung. Nachfolgend (Klick auf "Weiterlesen") finden Sie unser Rundschreiben.


Corona-Überbrückungshilfe 3

Am 25.03.2021 nutzen zahlreiche Teilnehmer "online aber live" die Möglichkeit, sich über Corona-Überbrückungshilfe 3 und damit im Zusammenhang stehende insolvenzrechtliche Risiken zu informieren.

Die komplette Veranstaltung wurde aufgezeichnet und ist unter Corona-Überbrückungshilfe III & Insolvenzantragspflicht - YouTube abrufbar.

Die Aktualität des Themas zeigte sich durch die zahlreichen Detailfragen im online-Chat, die leider aus zeitlichen Gründen nur in Teilen beantwortet werden konnten. Kommen Sie gerne auf uns zu!


Änderungen im Bereich der Umsatzsteuer

Auf Basis der aktuellen BMF Schreiben haben wir die Neuregelungen zu den Änderungen der Umsatzsteuersatzes im angefügten Dokument kompakt und verständlich zusammengefasst.


KBV - Grundsätzlich kein Kurzarbeitergeld für Vertrgspraxen

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat in einem Beitrag vom 27.04.2020 bekannt gegeben, dass Vertragsärzte und -psychotherapeuten grundsätzlich keinen Anspruch auf Kurzarbeitergeld (KUG) der Bundesagentur für Arbeit haben.

Hintergrund seien die im März beschlossenen Ausgleichszahlungen für Vertragsärzte und- psychotherapeuten. Infolge der Ausgleichszahlungen fehle Anspruchsberechtigung für das KUG, so die KBV.

Dies gilt jedoch nicht, soweit Praxen infolge ausbleibender Privatpatienten existenzgefährdende Umsatzeinbußen erleiden, da diese Einnahmeausfälle nicht durch die Ausgleichzahlungen kompensiert werden. In diesen Fällen könne - vorbehaltlich einer Prüfung durch die Bundesagentur für Arbeit - weiterhin KUG beantragt werden.

Welche Folgen die Weisung der KBV für Praxen hat, die bereits für die Monate März & April 2020 Kurzarbeit angemeldet und KUG abgerechnet haben, ist noch unklar.

Wir halten Sie an dieser Stelle informiert und stehen Ihnen gerne für weitere Rückfragen als Ansprechpartner zur Verfügung.


Corona-Hilfe: Pauschalierte Herabsetzung bereits in 2019 geleisteter Vorauszahlungen

Nach dem Beschluss der Bundesregierung vom 22.04.2020 sowie dem Schreiben des Bundesfinanzministers an die Berufskammern vom 23.04.2020 hat das Bundesfinanzministerium mit seinem BMF-Schreiben vom 24.04.20 konkret zur pauschalierten Herabsetzung von in 2019 geleisteter Vorauszahlungen Stellung genommen.

Bei der Herabsetzung von geleisteten Steuervorauszahlungen für 2019 handelt es sich um eine Rückerstattung im Stundungswege. Die Stundung wird u.a. davon abhängig gemacht, ob für das Jahr 2020 infolge der Auswirkungen durch das Corona-Virus ein Verlust erwartet wird. Wird in 2020 tatsächlich ein Verlust realisiert, entfällt eine Rückzahlung des gestundeten Betrages. Andernfalls muss der herabgesetzte Betrag zurückgezahlt werden.

Alle Einzelheiten zu dem dieser weiteren steuerlichen Hilfsmaßnahme finden Sie hier.

Für Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Weitere Liquiditätshilfen für Handel, Kultur und kleine Unternehmen

In einem Schreiben an die Industrie- und Handelskammern, sowie der Handwerks- und Steuerberaterkammern vom 23.04.2020 hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz Einzelheiten zu den Liquiditätshilfen bekannt gegeben, die die Bundesregierung am 22.04.2020 beschlossen hat.

Insbesondere hat der Finanzminister nochmal auf die Senkung des Umsatzsteuersatzes auf 7% für Speisen in der Zeit vom 01.07.2020 bis 30.03.2020 aufmerksam gemacht. Wir verweisen insoweit auf unseren Beitrag vom 23.04.2020.

Darüber hinaus hat der Bundesfinanzminister erste Details hinsichtlich der Rückerstattung von in 2019 geleisteter Steuervorauszahlungen bekannt gegeben. Auch hierüber hatten wir in unserem Beitrag vom 23.04.2020 erste Informationen veröffentlicht.

Die Liquiditätshilfe sieht vor, dass Unternehmen, die aufgrund der Corona-Pandemie im Jahr 2020 voraussichtlichen einen Verlust erwirtschaften, einen Teil der in 2019 geleisteten Steuervorauszahlungen zurückerhalten können. Betragsmäßig soll die Rückerstattung auf 15% des Jahresvorauszahlungen 2019; max. auf 150.000 EUR bzw. 300.000 EUR im Fall einer Zusammenveranlagung begrenzt sein. Sollte sich später herausstellen, dass in 2020 tatsächlich Gewinne erwirtschaftet werden konnten, ist diese Liquiditätshilfe wieder zurückzuzahlen. Solange das Unternehmen jedoch Verluste erwirtschaftet, muss nicht zurückerstattet werden. Die Verrechnung soll im Rahmen der Abgabe der Steuererklärungen 2020 überprüft werden.

Zu dem genauen Ablauf dieser weiteren Liquiditätshilfe hat das Bundesfinanzministerium auf seiner Internetseite ein BMF-Schreiben angekündigt, das in Kürze veröffentlicht werden soll. Wir werden Sie an dieser Stelle informieren, sobald über das BMF-Schreiben konkrete Einzelheiten über die Inanspruchnahme der neuen Liquiditätshilfe bekannt werden. Darüber hinaus steht Ihnen unser Team von RFW selbstverständlich auch für Rückfragen zur Verfügung.

 

 


Corona: NRW Soforthilfe 2020 - Verdachtsfälle auf Subventionsbetrug

Die Staatsanwaltschaft Essen geht nach eigenen Angaben in bisher acht Fällen dem Veracht auf Subventionsbetrug in Fällen der NRW Soforthilfe 2020 nach. Den Ermittlungen seien Anzeigen von Banken vorausgegangen, in denen die Staatsanwaltschaft über "unplausible Eingänge von Hilfsgeldern von Konten von Kunden" informiert wurde.

Trotz einer Masse von mehr als 350.000 bewilligten Anträge zeigen die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, dass die Anträge in begründeten Einzelfällen einer genauen Prüfung unterzogen werden. Anträge auf die NRW Soforthilfe 2020 sollten daher nur gestellt werden, wenn Sie zum berechtigten Personenkreis zählen und die sachlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

Im Einzelnen erhalten Sie auf der Homepage des Wirtschaftsministeriums NRW nähere Informationen zu dem Zuschussprogramm der Landesregierung.

Sofern Sie zur NRW Soforthilfe 2020 Fragen haben, stehen Ihnen die Steuerberater und Mitarbeiter in unserer Kanzlei gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.


Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung beschließt weitere Hilfen zur Bekämpfung der Corona-Krise

Der Ausschuss der Großen Koalition hat am 22.04.2020 weitere Hilfen zur Bekämpfung und Eindämmung wirtschaftlicher Schäden infolge der Auswirkungen durch das Coronavirus beschlossen.

So soll u.a. das Kurzarbeitergeld (KUG) schrittweise in Abhängigkeit zur Bezugsdauer angehoben werden. Voraussetzung für die Anhebung ist, dass der Arbeitsausfall mindestens 50% von der regulären Arbeitszeit beträgt. Ist dies erfüllt, soll sich der KUG-Satz für die ersten drei Monate - wie bisher - auf 60% bzw. 67% belaufen. Ab dem 4. Monat soll der Satz auf 70% bzw. 77% und ab dem 7. Monat auf 80% bzw. 87% angehoben werden.

Außerdem hat sich die Bunderegierung auf die einheitliche Anwendung des ermäßigten Steuersatzes für die Gastronomie verständigt. Demnach soll der Steuersatz für die Abgabe von Speisen im Zeitraum vom 01.07.2020 bis 30.06.2021 auf 7% gesenkt werden. Dies gilt unabhängig davon, ob die Speisen vor Ort im Restaurant oder „außer Haus“ verzehrt werden. Bisher galt der ermäßigte Steuersatz ausschließlich für den Verzehr von Gerichten, die der Gast mitnimmt bzw. nach Hause bestellt.

Kleine und mittelständische Unternehmen sollen zudem ihre zu erwartenden Verluste bereits mit geleisteten Steuervorauszahlungen aus dem Jahr 2019 verrechnen dürfen. Unter welchen Voraussetzungen von dieser steuerlichen Verlustverrechnung konkret Gebrauch gemacht werden kann, ist allerdings noch unklar und bleibt abzuwarten.


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